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Herzlich willkommen in unserer Buchhandlung

Liebe Kund*innen,

Unsere Öffnungszeiten sind:

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Sa 9 - 13 Uhr

Bleiben Sie gesund!

Elise Kova, Air Awoken. Ein unglaublich tolles Buch! Voll von Magie, Abenteuern, Spannung und auch ein bisschen Romantik. Nachdem ich einmal mit Lesen angefangen hatte, konnte ich gar nicht mehr aufhören. Optisch ist das Buch auch super schön geworden. Kann ich nur weiterempfehlen!

J.M.G. Le Clézio, Bretonisches Lied. „…drei ideale Ferienmonate voller Freiheit und Abenteuer …“ hat der junge Jean-Marie jedes Jahr von 1948 bis 1954 in einem kleinen Dorf an der bretonischen Südwestküste erlebt.

Jo Leevers, Café Leben. Nach mehreren gescheiterten Versuchen im beruflichen Leben voran zu kommen, nimmt Henrietta einen Job in einer Beratungsambulanz eines Krebszentrums an. Ihre Aufgabe ist es die Lebensgeschichten todkranker Menschen für ein sogenanntes Lebensbuch, als Erinnerung an die Nachkommen, zu erstellen. Nach einem vorgegebenen Schema soll sie anhand eines Fragenkatalogs die Geschichte der Menschen aufzeichnen, was Henrietta nicht sehr schwierig erscheint.

Takis Würger, Unschuld. Molly bleiben etwas mehr als dreißig Tage, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen und ihn aus dem Todestrakt rauszuholen. Um dies zu erreichen, kehrt sie an den Ort ihrer Kindheit zurück und beginnt unter falschem Namen als Hausmädchen für die Familie Rosendale zu arbeiten und endgültig zu klären, was in der Nacht passiert ist, als Casper Rosendale erschossen wurde…

Ian McEwan, Lektionen. Der Autor erzählt in seinem Roman ein ganzes Leben vor dem Hintergrund der wichtigsten politischen Ereignisse der letzten 60 Jahre. Roland Baines sagt von sich selbst, dass er kein „nützliches“ Leben führt. Ihm passieren die Dinge: eine Affäre mit seiner Klavierlehrerin als Pubertierender, später verlässt seine Frau ihn und ihren gemeinsamen kleinen Sohn. Diese beiden Ereignisse prägen sein Leben.

Heinrich Steinfest, Der betrunkene Berg. Katharina betreibt den Buchladen „Bücherberg“ knapp unterhalb des Gipfels eines namenlosen österreichischen Berges. Es ist November, der Laden geschlossen, kein Tourist verirrt sich auf den Berg. Aber eines Tages findet sie auf einer Bergtour einen Mann, der leicht bekleidet im Schnee liegt, zum Sterben entschlossen. Er erinnert sich an nichts, auch nicht an seinen Namen, und die beiden bilden in der Einsamkeit eine Art Zweckgemeinschaft, in deren Verlauf der Fremde sich allmählich wieder erinnert.